Bilder: Jan-Marius Komorek
Bereits zum zweiten Mal haben wir, gemeinsam mit einem tollen Team, das Headland Hamburg veranstalten dürfen. Nach Monaten der Vorbereitung haben wir eine erfolgreiche Veranstaltungswoche durchführen können!
Am 12. Juli wurde die Brachfläche am Baakenhöft erneut durch die Initiative von Studierenden der HafenCity Universität und zahlreichen helfenden Händen in einen lebendigen Kulturort verwandelt. Rund 2.500 Gäste besuchten das Festival trotz wechselhaftem Wetter, entdeckten das Gelände und nahmen an den vielfältigen Angeboten teil.
Mit dem Headland wurde gezeigt, dass die Aktivierung von Brachflächen großes Potenzial für die Hamburger Innenstadt bietet: flexible Räume, die sich wandeln können, niedrigschwellige Orte für Begegnung und Teilhabe, Räume für Experimente und kulturelle Bildung jenseits von Konsum.
2.500 Gäste
150 Studierende
2 Wochen Zeit
20 Sprinter Material
Ein voller Erfolg!

Foto: Jan-Marius Komorek
Architektonische Gestaltung
Gemeinsam mit vielen Studierenden und dem Organisationsteam haben wir die Brachfläche am Baakenhöft für die Veranstaltungswoche aktivieren und neu gestalten können. Ein besonderer Fokus lag dabei darauf, die Materialien nicht zu kaufen sondern zwischen zu nutzen, zu recyceln oder zweckzuentfremden.

Eingangstor
Gebaut aus gereinigten IBC Containern die wir lokal leihen konnten, einem geretteten Dachbalken, zwischengenutzten Schalungsträgern und einer recycelten Girlande. Gehalten wird das Tor durch Eigengewicht und Spanngurte.

Manege
Gebaut aus Truss-Systemen auf Gerüststangen. Mit alten XXL – Werbeplanen als Dachkonstrukt.

Info-Kiosk
Gerüstsysteme, Schalungsträger, Diskokugeln und Holz- und Netzreste.

Sonnendeck
Holzreste, Schalungsträger und Spanngurte

Rollstuhl tribühne
Aus einem Gerüstsystem, alter LKW Plane, Verschnittholz und weiteren Fundstücken.
by Kollektiv wir.sind.unsolide




